Vorhang auf: der Circle Eleven Co-Invest VI

Seit der Gründung der Circle Eleven im Jahr 2014 lancieren wir regelmäßig im Zwei-Jahresrhythmus ein neues Anlageprogramm für unsere Gesellschafter und Investoren. Anfang des Jahres haben wir nun die Platzierung unseres neuen „Vehikels“ gestartet – des Circle Eleven Co-Invest VI.

Wie schon bei den Vorgängerprogrammen werden wir im Rahmen des Co-Invest VI insgesamt zehn Investitionsmöglichkeiten vorstellen und zwar im Zeitraum zwischen März 2022 und Mitte 2024.

Wie „funktioniert“ der Co-Invest VI?

Die Besonderheit des Programms besteht in der flexiblen Allokationsmöglichkeit für jeden Investor – vergleichbar zu einem Managed Account, der bisher nur professionellen, institutionellen Investoren zur Verfügung stand. Eine Investitionsverpflichtung besteht zu keinem Zeitpunkt.

Der Aufbau des eigenen Portfolios erfolgt in drei einfachen Schritten:

  1. Mindestvolumen festlegen: Sie bestimmen das gewünschte Volumen für ihr Mandat (ab €200.000)
  2. Fonds-Auswahl: Wir stellen Ihnen regelmäßig einen neuen Zielfonds vor und beraten Sie ausführlich. Sie entscheiden selbst, ob und in welcher Höhe Sie teilnehmen möchten (ab €50.000)
  3. Mandatsverwaltung: Wir übernehmen alle weiteren Tätigkeiten, wie Fondszeichnung, laufende Administration und Erstellung Ihres aggregierten Reportings


Welche Fonds werden vorgestellt?

Die Circle Eleven Anlagestrategie ermöglicht den Aufbau eines breit diversifizierten Portfolios der renditestärksten Zielfonds weltweit. Wie in den Vorgängervehikeln setzen wir auf „Flagship-Fonds“ langjährig etablierter Manager, ergänzt um einzelne interessante neue „Kandidaten“.

Mögliche Investitionen im Rahmen des Co-Invest VI (Auswahl)*

Derzeit prüfen wir u.a. Advent International und TCV als mögliche erste Investitionen im Rahmen des Co-Invest VI.

Wie sehen die „Economics“ von Private Equity-Fondsportfolien aus?

In den letzten Jahrzehnten war Private Equity eine der profitabelsten Anlageklassen – und vieles spricht dafür, dass das so bleibt.

Historisch wurde von einem diversifizierten und eingeschwungenen Private Equity-Portfolio netto nur rund 50-75% des gezeichneten Volumens abgerufen, weil erste Ausschüttungen schon während der Einzahlungsphase geflossen sind. Die Circle Eleven-Zielfondsmanager haben bisher sehr konsistent Netto-Multiples von 1,8-2,5x (oder höher!) auf das gezeichnete Volumen erzielt. Auf das tatsächlich netto eingezahlte, d.h. maximal gebundene Kapital, ergibt sich dann ein deutlich höheres Multiple von 3-4x.

Die Private Equity-„Economics“*


Was kann ich konkret erwarten – eine „Case Study“?

Vergangene Performance ist selbstredend keine Garantie für zukünftige Renditen. Trotzdem kann ein Blick in die nahe Vergangenheit einen guten Anhaltspunkt für typische „Muster“ beim Aufbau eines Private Equity-Fondsportfolios geben…

Im Folgenden stellen wir dar, wie sich eine Beteiligung an unserem ersten Co-Invest-Programm, der sog. Circle Eleven Fonds KG, entwickelt hat. Im Zeitraum 2015/2016 wurden insgesamt 10 Zielfondsfonds vorgestellt (Annahme: bei jedem vorgestellten Fonds wurde €100.000 gezeichnet).

Per heute hat sich das Fonds KG-Portfolio ausgezeichnet entwickelt:

  • Hohe Performance: Der Portfolio-TVPI steht aktuell bei über 2,0x (deutlich besser als von uns zu diesem Zeitpunkt erwartet) dies entspricht einer jährlichen Rendite von über 25%
  • Breite Diversifikation: Insgesamt haben die Zielfonds in über 250 Unternehmen investiert, vor allem in Nordamerika und Europa. Das Portfolio ist breit gestreut über Branchen, mit einem leichten Fokus auf Tech/IT-Deals

Zielfonds-Performance der CE Fonds KG*

  • Geringe
    Kapitalbindung:
    Das
    maximal gebundene Kapital lag bei nur 62% der Zeichnungssumme. Bei einem
    „Commitment“ von €1 Mio. mussten also netto gerechnet maximal €620.000 eingezahlt
    werden
  • Schnelle
    Rückflüsse:
    Wenn
    sich die aktuell erfreuliche Ausschüttungsgeschwindigkeit der Zielfonds fortsetzt,
    ist mit einer Vollrückzahlung des Kapitals noch in 2022 zu rechnen…


Cashflowentwicklung der CE Fonds KG*


Was sollten Sie bedenken…

…wenn Sie noch nicht in Private Equity investiert sind?
Als Anhaltspunkt für eine mögliche Zielallokation eignet sich die Orientierung an erfahrenen Family Offices – diese investieren typischerweise 20-25% ihrer gesamten liquiden Mittel in Private Equity-Fonds und/oder -Deals. Diese Allokation wird in der Regel über mehrere Jahre aufgebaut. Beispiel: liquides Vermögen ist €10 Mio. – Private Equity-Zielallokation ist damit €2-2,5 Mio. Um eine Streuung über mehr als zwei Fondsjahrgänge sicherzustellen, würde sich eine Zeichnung des Circle Eleven Co-Invest VI in Höhe von zunächst mindestens € 2 Mio. gefolgt von einer Investition in mindestens gleicher Höhe in den Co-Invest VII in zwei Jahren anbieten. Aufgrund des typischen Liquiditätsverlaufs würde daraus eine voraussichtlich maximale Liquiditätsbindung in Höhe von rund 25% des liquiden Vermögens in 5-6 Jahren resultieren. Das Private Equity-Portfolio hätte zu dem Zeitpunkt dann einen entsprechenden Reifegrad, um weitere Investitionszusagen zumindest zu großen Teilen aus erhaltenen Rückflüssen bedienen zu können. Die Private Equity-Allokation kann ab einem gewissen Zeitpunkt somit alleine aus Rückflüssen des Bestandsportfolios weiter ausgebaut werden.

…wenn ich bereits in Private Equity investiert bin (z.B. über den Co-Invest V)?
Um ein Private Equity-Fondsportfolio aufzubauen, dass sich irgendwann „von selbst nährt“ (d.h. Ausschüttungen auf ältere Fonds reichen aus, um die Kapitalabrufe jüngerer Fonds zu bedienen), ist ein konstantes Zeichnen aller Fonds-Auflagejahre sinnvoll. Weil sich die Fondswerte über die Zeit kumulieren („Zinseszinseffekt“) muss die Allokation über die Zeit sukzessive erhöht werden. Beispiel: wer im letzten Circle Eleven-Programm vor 2 Jahren €1 Mio. gezeichnet hat, sollte die Allokation im Co-Invest VI um ca. 20-25% erhöhen.


Circle Eleven Co-Invest VI auf einen Blick

  • Beteiligungsmöglichkeit an bis zu zehn Private Equity-Fonds innerhalb der kommenden zwei Jahre
  • Investition parallel zu den Gesellschaftern der Circle Eleven, die selbst einen signifikanten Millionenbetrag in jeden Fonds allokieren
  • Flexible Allokationsmöglichkeit für jeden Investor – vergleichbar zu einem Managed Account, der bisher nur professionellen, institutionellen Investoren zur Verfügung stand
  • Keine Investitionsverpflichtung und keine laufenden Gebühren